


Währung:
USA: Dollar. Dominikanische Republick:Dominikanische Peso. Kuba: Kubanischer Peso. Kanada: Kanadischer Dollar.
Sprache:
Englisch, Grönländisch, Spanisch, Französisch, Niederländisch und weitere.
Fläche:
Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, umgeben nördlich vom Arktischen Ozean, östlich vom Atlantischen Ozean, südlich von der Karibik und westlich vom Pazifischen Ozean. Es ist der drittgrößte Kontinent der Erde, nach Asien und Afrika, und umfasst einschließlich Grönland, der zentralamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Fläche von 24.930.000 km².
Einwohner:
über 528.750.000 Einwohner
Uhrzeit:
Mitteleuropäische Zeit von minus einer Stunde bis minus 11 Stunden
Klima:
Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung ist das Klima des Nordamerikanischen Kontinents von starken Gegensätzen geprägt. Im Bereich der Nordkanadischen Inseln und der Hudson Bay herrscht ein polares Tundrenklima vor, welches nach Süden und Westen von der borealen Zone begrenzt wird[1]. Die Hudson Bay als “America's icebox” und der kalte Labradorstrom an der atlantischen Küste bewirken dabei an der Ostküste des Kontinents eine Ausdehnung der polaren Klimate nach Süden. An diese polare Zone schließen sich im Süden gemäßigte Klimate an, die jedoch hauptsächlich auf dem Gebiet der USA liegen. Dies sind die zentralen, kontinentalen Steppen und Prärien, sowie die humiden kontinentalen Klimate im Nordosten, welche sich nach Süden zu Wüstenklimaten im Südwesten bzw. humiden, subtropischen Klimaten im Südosten wandeln. Für die Kordillerenregion ist in weiten Teilen ein Hochgebirgsklima charakteristisch. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf die klimatische Beschaffenheit der umliegenden Gebiete. Während an ihrer Luv-Seite im Westen ein ozeanisches Klima mit intensiven Regenfällen im Winter und trockenen, kühlen Sommern (Südwesten Kanada und Nordwesten USA) bzw. ein mediterranes bis wüstenhaftes Klima (Kalifornien und Südkalifornien) herrscht, bewirkt sie auf der Lee-Seite durch ihre Funktion als Niederschlagsriegel ein arides Klima und begünstigt so in den Südwest-Staaten der USA ein trocken-heißes Wüstenklima.
Medizinische Versorgung:
USA: Medizinische Einrichtungen, die in der Regel privat sind, und Medikamente stehen in ausreichendem Maße zur Verfügung. Kanada: Europäischer Standard im Gesundheitswesen. Arzthonorare sind sehr teuer. Da das verstaatlichte Gesundheitssystem auf Grund eines Ärztemangels stark überlastet ist, kommt es zu langen Wartezeiten für eine Erstversorgung. Außer bei unmittelbarer Lebensgefahr bestehen auch extrem lange Wartezeiten für Folgebehandlungen. Grundsätzlich können Reisende in Kanada praktische Ärzte nicht ohne Vorbehalt aufsuchen, da diese in den meisten Fällen lediglich bereits registrierte Patienten akzeptieren. Kuba: Relativ hoher Standard im Gesundheits- und Hygienewesen. Allerdings treten verstärkt Probleme im Spitalsbereich (Stromabschaltungen, Medikamenten- und Wassermangel) auf.
Rauchen:
In den USA gibt es je nach Bundesstaat verschiedene Rauchergesetze. In Teilen von Kanada gelten Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden, Bars, Diskotheken und Restaurants. Kuba: Seit dem 6. Februar 2005 gilt in Kuba ein striktes Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Büros, Theatern, Versammlungsräumen, Kinos, sowie allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis. Zigarettenautomaten werden ebenso abgeschafft, wie der Verkauf von Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren verboten ist. In Restaurants ist Rauchen nur noch in speziell ausgewiesenen Raucherzonen erlaubt. Alle anderen Länder haben alle unterschiedlichste Gesetze.
Stromversorgung:
USA und Kanada: 110/120 Volt, 60 Hertz; Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich - Ankauf vor der Einreise in die USA ist empfehlenswert). Dominikanische Republik: 110 Volt/60 Hertz, amerikanische Stecker (Zwischenstecker erforderlich).
Trinkgelder:
Englisch "tip". Je nach Zufriedenheit gilt in USA ca. 15-20%. Kanada sind 10-15% üblich.
Einreisebestimmungen:
USA: Die Einreise ohne Visum in die USA zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken ist grundsätzlich möglich. Es wäre jedoch das Ausstellungsdatum des Reisepasses zu beachten. Einführung des “Electronic System for Travel Authorisation” (Elektronisches System der Einreisegenehmigung) für visumfreies Reisen - ESTA. Seit 12. Jänner 2009 ist die elektronische Anmeldung über ESTA mindestens 72 Stunden vor Abflug in die USA verpflichtend! Kanada: Visumspflicht: Nein, für Gewöhnliche, Dienst,- und Diplomatenpässe (bis zu maximal 6 Monaten). Bei der Einreise wird aufgrund einer Befragung durch die kanadische Einwande- rungsbehörde (z.B. Zweck der Reise, finanzielle Mittel, Unterkunft, gültiger Pass usw.) die tatsächliche Aufenthaltsdauer festgelegt und im Reisepass vermerkt. Reisedokumente: Reisepass. Dominikanische Republik: Visumspflicht: Nein (max. Aufenthalt 30 Tage mit Touristenkarte). Reisedokumente: Reisepass. Kuba: Seit 1. Mai 2010 verlangt Kuba von sämtlichen Einreisenden die Vorlage einer gültigen Reiseversicherung. Diese Reiseversicherung muss alle Arztkosten decken und hat von einer in Kuba anerkannten Versicherungsgesellschaft zu stammen. Es wird von kubanischer Seite darauf hingewiesen, dass eine solche Krankenversicherung auch direkt bei der Einreise in Kuba erworben werden kann. Mit längeren Wartezeiten muss dann jedoch gerechnet werden.