Asien


Währung:
China: Yen
Thailand: Baht

Einwohner: ca. 4.000.000.000 Einwohner

Uhrzeit: Mitteleuropäische Zeit von plus einer bis plus 11 Stunden.

Sprache:

Chinesisch, Russisch, Thailändisch und viele mehr.Nur gebildete Personen und im Fremdenverkehr tätige Personen sprechen Englisch oder Deutsch. Darüber hinaus sind Fremdsprachen nicht gängig.

Fläche:
Asien ist mit rund 44,6145 Millionen Quadratkilometern der größte Kontinent und Teil Eurasiens. Es umfasst etwa ein Drittel der Landmasse der Erde. In Asien leben mit etwa vier Milliarden Menschen etwa 60 Prozent der Weltbevölkerung.

Klima:
Von Nord nach Süd können folgende Regionen unterschieden werden.

  • baumlose Tundra nördlich des Polarkreises. Die wichtigsten Tiere für die nomadisch lebenden Bewohner wie diejenigen der Nenzen sind die Rentiere.
  • borealer Nadelwald (Taiga) in Sibirien etwa zwischen Polarkreis und Verlauf der Transsibirischen Eisenbahn. Die vielfältige Fauna hat (historische) Bedeutung für die Jagd, neben Ackerbau und der Viehzucht hat auch die Holznutzung Bedeutung. Hier leben z. B. die seltenen Amurtiger und Amurleoparden.
  • kontinentale Graslandschaften oder Steppen. Als Beispiel für die Nutzung können die neun tuwinischen „Haustiere“ gelten: Rind, Pferd, Rentier, Schaf, Ziege, Kamel, Yak, Hund, Katze.
  • vegetationsarme, felsige Gebirgslandschaften und Wüstenlandschaften. Hochlandklima mit großen Tagestemperaturschwankungen und viel Sonnenschein.
  • tropische Regenwälder nach der Rodung folgt als nächster Zerstörungsschritt häufig der Anbau von Monokulturen wie Palmöl Plantagen, z. B. in Sabah (Malaysia) auf Borneo.
  • tropische Monsungebiete, wie das Mekongdelta: hier dominiert der Reisanbau und als Nutztiere Geflügel und Schweine sowie der Fischfang.


Essen und Trinken:
Generell ist die asiatische Küche zu empfehlen. Trinkwasser ist nicht empfehlenswert zu sich zu nehmen.

Medizinische Versorgung:
China: Die Qualität der Krankenversorgung entspricht nicht dem westeuropäischen Standard, in den größeren Städten ist jedoch eine adäquate Versorgung gewährleistet. Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Thailand: Alle erforderlichen medizinischen Einrichtungen sind in Bangkok und anderen größeren Städten vorhanden. Die Ärzte vor allem in den renommierten aber teuren Privatspitälern in der Hauptstadt und den touristischen Zentren verfügen über eine qualifizierte medizinische Ausbildung, haben teils auch im westlichen Ausland studiert und sprechen gängige Fremdsprachen. Auch die Ausstattung dieser Krankenhäuser entspricht internationalem Standard. Die meisten Privatkrankenhäuser akzeptieren Kreditkarten. Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Rauchen:
Die Volksrepublik China bereitet nach Pressemeldungen Rauchverbote in der Öffentlichkeit vor. In Thailand ist das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen mit Klimaanlage in der Regel verboten. In Bars und Restaurants sind (meist räumlich getrennte) Raucherbereiche vorhanden. In den meisten Hotels gibt es neben zahlreichen Nichtraucherzimmern auch einige Zimmer, in denen das Rauchen gestattet ist.

Stromversorgung:
220 Volt/50 Hertz, Mehrfachadapter notwendig.

Trinkgelder:
In China ist Trinkgeld nicht erwünscht, ausgenommen sind Touristenregionen. Thailand: Für zufriedenen Service gibt man ca. 10% Trinkgeld. Man sollte es auf keinen Fall übertreiben, da dies ein schlechtes Bild gibt.

Einreisebestimmungen:
China: Visumspflicht: Ja. Visum erhältlich: Botschaft der Volksrepublik China. Reisedokumente: Reisepass.
Thailand: Bei geplanten Aufenthalten bis zu 30 Tagen und einer Einreise über einen thailändischen Flughafen benötigen österreichische Staatsbürger kein Visum.