Nordlichter in Finnisch-Lappland: Wann ist die beste Reisezeit?
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Winterferien in Lappland
Expedition durch Lappland
Nordlichter sind in Finnisch-Lappland von Ende September bis Ende März sichtbar, die besten Chancen bestehen im Januar und Februar. Planen Sie mindestens drei bis vier Nächte ein, denn nicht die Sonnenaktivität allein entscheidet, sondern vor allem die Bewölkung.
Nordlichter sind in Finnisch-Lappland von Ende September bis Ende März sichtbar, die besten Chancen bestehen im Januar und Februar. Planen Sie mindestens drei bis vier Nächte ein, denn nicht die Sonnenaktivität allein entscheidet, sondern vor allem die Bewölkung.
Wann ist die beste Reisezeit für Nordlichter in Finnisch-Lappland?
Nordlichter sind in Finnisch-Lappland von Ende September bis Ende März sichtbar. Die besten Chancen bestehen im Januar und Februar, weil die Nächte dann am längsten und die Luft am klarsten ist. Planen Sie mindestens drei bis vier Nächte vor Ort ein: Selbst bei hoher Sonnenaktivität entscheidet die Bewölkung darüber, ob Sie das Polarlicht tatsächlich sehen.
Warum September bis März
Nordlichter entstehen ganzjährig, sichtbar werden sie erst bei ausreichender Dunkelheit. Von Mai bis Juli geht die Sonne in Lappland kaum unter, eine Beobachtung ist dann ausgeschlossen. Ab Ende September wird es wieder dunkel genug, ab Ende März nimmt die Tageslänge so stark zu, dass die Chancen deutlich sinken.
Die Monate im Vergleich
| Zeitraum | Bedingungen |
|---|---|
| Ende September bis Oktober | Erste Möglichkeit, milder, Herbstfärbung, häufiger bewölkt |
| November bis Dezember | Polarnacht, sehr dunkel, wechselhaftes Wetter |
| Januar bis Februar | Lange Nächte, stabile Kälte, klarster Himmel, beste Bedingungen |
| März | Längere Tage, gute Sicht, mildere Temperaturen, ideal für Aktivprogramm |
Wie viele Nächte sind sinnvoll?
Das Polarlicht folgt keinem Programm. Bei einer einzigen Nacht ist es Glückssache, bei drei bis vier Nächten steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, bei einer Woche liegt sie in der Hochsaison sehr hoch. Deshalb sind unsere Winterreisen auf sieben Nächte ausgelegt.
Worauf es neben dem Zeitpunkt ankommt
- Abstand zu künstlichem Licht: Ortszentren sind zu hell, entscheidend ist, dass Sie hinauskommen.
- Wetter vor Sonnenaktivität: Die Aktivität lässt sich vorhersagen, die Wolkendecke bestimmt am Ende, was Sie sehen.
- Geduld und Wärme: Beobachtungen laufen meist zwischen 21 und 1 Uhr bei etwa minus 20 Grad.
- Ortskenntnis: Wer die Region kennt, weicht bei Bewölkung dorthin aus, wo der Himmel offen ist.
Wie wir das in unseren Reisen berücksichtigen
Unsere Winterreisen nach Finnisch-Lappland enthalten mehrere Nordlichtabende, nicht nur einen. Eine deutschsprachige Reiseleitung ist vor Ort und entscheidet nach Wetterlage über das Ziel des Abends. Thermokleidung wird gestellt, damit auch längeres Warten in der Kälte angenehm bleibt.
Diese Reisen führen wir ab Wien:
- Winterferien in Lappland, acht Tage mit Direktflug ab Wien
- Expedition durch Lappland
- Apartments in Levi
- Nordlichtzauber in Tromsø, die norwegische Variante an der Küste
Alle Reisen in den Norden finden Sie unter Lappland Reisen und Finnland Reisen.
Kurz zusammengefasst
Beste Reisezeit: Januar und Februar. Möglich: Ende September bis Ende März. Empfohlene Dauer: mindestens drei bis vier Nächte, besser eine Woche. Entscheidend sind Dunkelheit, klarer Himmel und ortskundige Begleitung.
Wann ist die beste Reisezeit für Nordlichter in Finnisch-Lappland?
Nordlichter sind in Finnisch-Lappland von Ende September bis Ende März sichtbar. Die besten Chancen bestehen im Januar und Februar, weil die Nächte dann am längsten und die Luft am klarsten ist. Planen Sie mindestens drei bis vier Nächte vor Ort ein: Selbst bei hoher Sonnenaktivität entscheidet die Bewölkung darüber, ob Sie das Polarlicht tatsächlich sehen.
Warum September bis März
Nordlichter entstehen ganzjährig, sichtbar werden sie erst bei ausreichender Dunkelheit. Von Mai bis Juli geht die Sonne in Lappland kaum unter, eine Beobachtung ist dann ausgeschlossen. Ab Ende September wird es wieder dunkel genug, ab Ende März nimmt die Tageslänge so stark zu, dass die Chancen deutlich sinken.
Die Monate im Vergleich
| Zeitraum | Bedingungen |
|---|---|
| Ende September bis Oktober | Erste Möglichkeit, milder, Herbstfärbung, häufiger bewölkt |
| November bis Dezember | Polarnacht, sehr dunkel, wechselhaftes Wetter |
| Januar bis Februar | Lange Nächte, stabile Kälte, klarster Himmel, beste Bedingungen |
| März | Längere Tage, gute Sicht, mildere Temperaturen, ideal für Aktivprogramm |
Wie viele Nächte sind sinnvoll?
Das Polarlicht folgt keinem Programm. Bei einer einzigen Nacht ist es Glückssache, bei drei bis vier Nächten steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, bei einer Woche liegt sie in der Hochsaison sehr hoch. Deshalb sind unsere Winterreisen auf sieben Nächte ausgelegt.
Worauf es neben dem Zeitpunkt ankommt
- Abstand zu künstlichem Licht: Ortszentren sind zu hell, entscheidend ist, dass Sie hinauskommen.
- Wetter vor Sonnenaktivität: Die Aktivität lässt sich vorhersagen, die Wolkendecke bestimmt am Ende, was Sie sehen.
- Geduld und Wärme: Beobachtungen laufen meist zwischen 21 und 1 Uhr bei etwa minus 20 Grad.
- Ortskenntnis: Wer die Region kennt, weicht bei Bewölkung dorthin aus, wo der Himmel offen ist.
Wie wir das in unseren Reisen berücksichtigen
Unsere Winterreisen nach Finnisch-Lappland enthalten mehrere Nordlichtabende, nicht nur einen. Eine deutschsprachige Reiseleitung ist vor Ort und entscheidet nach Wetterlage über das Ziel des Abends. Thermokleidung wird gestellt, damit auch längeres Warten in der Kälte angenehm bleibt.
Diese Reisen führen wir ab Wien:
- Winterferien in Lappland, acht Tage mit Direktflug ab Wien
- Expedition durch Lappland
- Apartments in Levi
- Nordlichtzauber in Tromsø, die norwegische Variante an der Küste
Alle Reisen in den Norden finden Sie unter Lappland Reisen und Finnland Reisen.
Kurz zusammengefasst
Beste Reisezeit: Januar und Februar. Möglich: Ende September bis Ende März. Empfohlene Dauer: mindestens drei bis vier Nächte, besser eine Woche. Entscheidend sind Dunkelheit, klarer Himmel und ortskundige Begleitung.
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