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Isländischer Winter

Zwischen Gletschereis und heißen Quellen
29.06.2018

Wer denkt, dass Island im Winter zu kalt für einen Urlaub ist, der kann von uns gerne vom Gegenteil überzeugt werden.  Die schneebedeckten Berge und die schimmernden Gletscherkappen laden von Oktober bis April zu einer wunderbaren Tour rund um die nördliche Insel ein.

Nordlichter und Wasserfontänen

Besonders im Winter kann man die grünlich flackernden Lichter am klaren Nachthimmel beobachten. Hierzu bietet sich perfekt eine Mietwagenrundreise an. So kann man bei Fotomotiven einfach stehenbleiben und drauf losknipsen ohne sich nach den Gruppenpausen bei einer Busreise richten zu müssen.

Neben diesem nördlich des Polarkreises stattfindenden Naturphänomen zählen die Geysire in Island auch im Winter zu den beeindruckendsten Highlights des Landes. Bis zu 35 Meter schießen diese heißen Quellen ihre Fontänen in den Himmel. Der bekannteste davon ist der Strokkur. Diesen können Sie zusammen mit anderen bei einer Reise um den sogenannten Goldenen Ring, eine Reiseroute durch Südisland, besichtigen.

Wasserfälle und Thermalregionen

Island ist aufgrund seiner teilweise zerklüfteten Landschaft und dem Wasserreichtum ein ideales Reiseziel um sich zahlreiche Wasserfälle anzusehen. Die meisten davon, wie der Skogafoss und der Seljalandsfoss  sind auch im Winter Eisfrei und geben tolle Motive für Ihre Fotosammlung ab.

Wussten Sie übrigens, dass knappe 75% des gesamten Energiebedarfs in Island aus Wasserkraft gewonnen wird?

Will man sich im Winter während seiner Reise etwas aufwärmen, so macht man das in Island nicht etwa bei einem Tee in einer Skihütte, sondern nutzt einfach eines der natürlich entstandenen Thermalbäder. Auf der Halbinsel Reykjanes im Südosten des Landes zum Beispiel befindet sich die Blaue Lagune. Den Namen bekam es aufgrund der durch Kieselalgen erzeugten blauen Färbung des Wassers. Ein warmes Bad inmitten der zerklüfteten Lavalandschaft ist in kalten Wintertagen besonders reizvoll.

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